Was Sie schon immer über Photovoltaik auf dem eigenen Dach wissen wollten
Um es gleich zu sagen: die rund 20 Teilnehmer am Infoabend rund um Photovoltaik auf dem eigenen Dach und städtische Förderangebote waren begeistert. Denn sie konnten sachlich fundierte und vor allen Dingen uneigennützige Informationen rund um die drängendsten Fragen zu den Klimathemen erhalten.
Zu dem Abend Anfang Mai 2026 hatte die FraBeG – Frankfurter Bürgerenergiegenossenschaft – in Kooperation mit der Klimaschutz-Initiative Riedberg e.V. und das Klimareferat der Stadt Frankfurt geladen.
FraBeG-Aufsichtsratsvorsitzender Andreas Heming konnte auch dank seiner eigenen Erfahrung als Eigentümer einer Photovoltaik-Anlage und als überzeugter E-Autofahrer auf die technischen Details bei der Umsetzung einer Anlage eingehen. Von der Ausrichtung auf dem Dach über die Kopplung mit Batterien zu effizienten Ladestationen spannte sich der Bogen.
Tobias Sauerbier des Klimareferates der Stadt Frankfurt am Main übernahm die Erläuterungen zu den Fördermöglichkeiten für die Photovoltaik. Er ergänzte Wissenswertes rund um die Entsiegelung von Flächen oder der Begrünung von Fassaden oder Dachflächen. Auch dafür können interessierte Hausbesitzer städtische Förderungen erhalten.
Ein aufschlussreicher Abend, der 2,5 Stunden dauerte. Allein das sagt aus, wieviel Interesse am Thema besteht.

Links Ina Mirel (KIR), Andreas Heming (FraBeG). Tobias Sauerbier (Klimareferat)
Titelbild: Vortrag in den Räumen der CfD in Frankfurt
